Die rechten Umtriebe des FC. St. Pauli

Fußball gilt gemeinhin als das Opiat der Herrschenden, um ihre Untertanen bei Laune zu halten und sie von den Widersprüchen ihres Alltags abzulenken. Wer Fan ist und jeder Woche dem nächsten Spieltag und dem erhoften Triumpf seiner Lieblingsmannschaft entgegenfiebert, dem ist es egal, ob die NSA und der Verfassungsschutz schnüffelt, ob die NATO wieder Krieg führt oder ob die Arbeitsbedingungen im eigenen Betrieb durch Kündigungen oder Wegfall von Sonderzulagen verschlechtert werden.

Einer der perfidesten Vereine im Bereich Massenverblödung ist der FC. St. Pauli. Der Fußballclub aus dem gleichnamigen Hamburger Stadtteil hat sich den Kampf gegen Rassismus, Homophobie und Antisemitismus auf die Fahnen geschrieben. Mehrere angeblich fortschrittliche Kampagnen schmücken die Geschichte des Vereins, dessen Fans (sogenannte Ultras) bei Zweit- und Drittligaspielen meistens durch rohe Gewalt gegen gegnerische Fans auffallen und somit regelmäßig für nervtötende und kostenverursachende Polizeieinsätze rund um die Stadien sorgen. Zahlen müssen das natürlich wir Werktätigen, wie für diesen Blödsinn auch sie Steuern zahlen müssen. Im Namen des Antifaschismus und einer kruden Mischung aus anarchistischer Lebenseinstellung und totalem Warenfetisch rennen diese verblödeten Halbmenschen mittlerweile durch ganz Deutschland und verbreiten den Mythos vom „linken“ Verein FC St. Pauli. Doch hinter dem Totenkopf steckt in Wirklichkeit was ganz anderes.

Wie Woytciech Zbrzinski (Name geändert), ein seit Jahren in der St- Paulianer Ultraszene aktiver Genoss*in der anarchostalinistischen Basisgruppe in Hamburg, herausgefunden hat, besteht der Vorstand und das Managerteam des Vereins aus verkappten Rechtskonservativen und Wahnwichteln der übelsten Sorte. Einige von ihnen wie Thomas Happe oder Joachim Pawlik wurden regelmäßig auf AfD-Parteitagen gesehen und auf den Veranstaltungen des sogenannten Friedenswinters. Zu beobachten war, wie sie dort mit vollem Enthusiasmus verschwörungstheoretischen, antiamerikanischen, antizionistischen und friedenspolitischen Aussagen zujubelten und im Gespräch mit anderen Wahnwichteln sich über den internationale Finanzkapitalismus (Judentum) echauffierten. Außerdem, so berichtet Woytciech Zbrzinski, sei Sportchef Thomas Meggle seit Jahren ein Abonnent der antizionistischen und alt-stalinistischen Hetzschrift Junge Welt – auch bekannt als der linke Stürmer.

Doch nicht nur das. Die organisierten Fans des FC St. Pauli sind neben ihrem Hang zu extremem Alkoholismus und pathologischen Gewaltausbrüchen in ihrem Kern überzeugte Gegner der Abtreibung und der Einwanderungsgesellschaft. Bei mehreren Gesprächen konnte unser Mann von der AS in Hamburg erleben, wie frauenfeindliche und fremdenfeindliche Parolen ausgetauscht wurden. Im Millerntorstadion gehört es zum guten Ton, sich auf den Stadiontoiletten mit „Heil Hitler“ zu begrüßen. Die Kampfgesänge der Fans mögen die meisten Außenstehenden über den wahren Charakter des Vereins und seiner Anhänger täuschen, doch durch eine spezielle Dekodierung der Fangesänge konnten wir nach geduldiger Analysis der einzelnen Strophen den kompletten Text der deutschen Nationalhymne entziffern – samt erster und zweiter Strophe.

Am meisten erschütterte unseren Informanten die Tatsache, dass muslimische und jüdische Spieler des FC St. Pauli nach der Vertragsunterzeichnung gezwungen werden beim Training einen dunklen braunen Mantel zu tragen, so dass sie in ihren Bewegungen beim Ballspiel gehemmt sind und dadurch die „arischen“ Spieler natürlich ein besseres Training bekommen, als die „nichtarischen“ Spieler.

Wir raten allen Fußballfreunden, sich vom FC St. Pauli entschieden zu distanzieren und auch sonst dem kommerziellen Vereinssport in Deutschland eine klare antikapitalistische Absage zu erteilen. Fußball ist das Opium der Herrschenden und das Surrogat des Glücks für die Werktätigen in unserem Land. Sollten sie einem St- Pauli-Fan begegnen, versuchen sie ihn von der braunen Wahrheit des Vereins zu überzeugen. Falls nicht: Denemann!

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6 Antworten zu Die rechten Umtriebe des FC. St. Pauli

  1. Hans schreibt:

    Fliegenpilze?

  2. Icke schreibt:

    Es ist alles noch viel schlimmer!

  3. Kommt Ihr noch klar? schreibt:

    Das meint Ihr jetzt ernst oder was?

  4. Kaktus Feige schreibt:

    HAHA! Ich lach mich schlapp! Bin ich hier beim Postillon??? ROFL!

  5. dL schreibt:

    HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA geil. Und nicht ein Tippfehler, Respekt.

  6. lars schreibt:

    Ok ok erwischt….ich werde versuchen aufm stadion klo nicht mehr HH zu rufen! 😎😂

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