Vorwärts – trotz Repression

In den letzten Wochen waren unsere militanten Aktionszellen einer verstärkten staatlichen Repression ausgesetzt, was unsere Redaktion daran gehindert hat die revolutionäre Berichterstattung fortzusetzen. Wir wollen uns dafür bei unseren SymapthisantInnen und MitstreiterInnen entschuldigen. Unzählige konspirative Zellen auf dem gesamten Erdenrund wurden durch bewaffnete Sondereinheiten der Geheimpolizei (darunter auch der zionistische Terrordienst Mussat) ausgehoben, hunderte GenossInnen wurden in Gefängnisse gesteckt, einige auch mit Waterbordingverfahren gefoltert, doch hielten sie – wie es sich für aufrechte Anarchostalinisten und Anarchastalinistinnen gehört – standhaft und hielten wie Anna und Arthur (fiktive Namen) ihr Maul. In der Bundesrepublik Deutschland (BRD GmbH) wurde die Anarchostalinistische Fraktion beschuldigt am Aufbau einer terroristischen Organisation beteiligt gewesen zu sein. So fanden einige unserer aktivsten GenossInnen aufgrund des menschenrechtsbeleidigenden Repressionsparagraphen §129b den Weg in die bundesdeutschen Knäste, wo drei noch bis heute in U-Haft sitzen. Wir sind weiterhin solidarisch mit Ihnen und rufen alle dazu auf, ihnen Briefe zu schreiben, Playstastionspiele und Hardcoreporns zu schicken, damit sie die Zeit besser rumkriegen. Denn Solidarität ist unsere Waffe – Feuer und Flamme der Repression.

Für uns war der Angriff nur eine Frage der Zeit, denn durch unsere unnachgiebige revolutionäre Tätigkeit in den Betrieben und Rotlichtvierteln der Großstädte der Welt konnten wir in den letzten zwei Jahren eine planetare Massenbewegung aus dem Boden stampfen, die nur darauf gewartet hat aus der Konspiration in den offenen und öffentlichen Klassenkampf zu treten. Unsere geschulten Angriffe – insbesondere gegen das spalterische Hipstertum und die zinsausbeutlerische Gentrifikationsmaschinerie – verstärkte die Geheimdiensttätigkeit gegen unsere Aktionszellen. Nach Hungerstreiks, Knastrevolten und erfolgreichen Ausbrüchen ist es uns jedoch in den letzten Tagen aber gelungen, den Großteil unserer GenossInnen aus den Knästen zu holen. Außer in Israel und in Papua sind sie fast alle wieder auf freiem Fuß und nagen wieder fleißig am Fundament der bürgerlich-spieszigen Terrorapparate.

Der Kampf geht weiter, wie die bekannte Hausbesetzerband Ton Steine Serben einst sang. Die anarchostalinistische Weltliga wird ihren revolutionären Kampf fortsetzen – Tag für Tag, Nacht für Nacht, für die Klasse und für die antiautoritäre Assoziation von geilen und gleichen Produzenten. Der bürgerliche Staat und seine finanz- und industriekapitalistischen BefehlshaberInnen werden noch früh genug erzittern vor der unbeschreiblichen Machtfülle, die durch unsere Organisation organisert wird und aus den untersten Trieben und Lüsten unserer geschundenen Leiber als frivol-hormoneller Vulkan die Widerwärtigkeiten des menschenverachtenden Kapitalismus hinwegsprengen wird.

Lang lebe the planet Earth
Ihr kriegt uns nicht nieder
Stoppt die Waffenlieferungen an Israel und Papua

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Vorwärts – trotz Repression

  1. du hurensohn schreibt:

    Freiheit my as

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s