Rezension: Shades of Grey

E L James ist ein gefährlicher Agitator und Ideologe der Konterrevolution. Das Buch „Shades of Grey“ ist es absolut nicht Wert gelesen zu werden. Wir empfehlen euch daher die Lektüre von Marx, Engels, Lenin und Joy Fielding. Shades of Grey ist nicht nur unmarxistisch und konterrevolutionär, sondern verwirrt die jungen Frauen mit fiktiven Szenarien der Lust und der Gewalt. Daher sollten Genoss*innen versuchen die betroffenen Frauen davon zu überzeugen, dass Buch wieder zurückzugeben und sie über die langfristigen Gefahren für das revolutionäre Klassenbwewusstsein zu informieren. Das wird schwer, wenn das Buch ganz gelesen wurde, daher wäre eine postrezipative Gehirnwäsche in Erwägung zu ziehen, die in unseren Screening-Centern angeboten werden.

Wir haben Shades of Grey dekonstruiert und unsere Urteile sind daher hoch emanzipatorisch und richtig. Wir haben aus unserem objektiven, marxistischen Standpunkt aus erkannt, dass der kulturindustrielle Hype um das Buch ideologisch motiviert ist und der Versuch der herrschenden Kulturkritiker*innen ist, dem Anarchostalinismus gerade dort, wo er sich größter Beliebtheit erfreut – bei Frauen mittleren Alters – zu diskreditieren durch falsche Leidenschaft und dummmachender Fiktivität.

Adorno war kein Messerstecher.

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