Die Atomkraft als gesellschaftlicher Fortschritt

Die Diskussion in der Bundesrepublik über die Atomkraftwerke ist geprägt von einer primitivistischen und grün-bürgerlichen Ideologie. Dies führte in den letzten Jahren soweit, dass selbst Parteien wie die CDU/CSU sich als Gegnerin der Atomkraftwerke inszenierten und vor kurzem erst einem Ausstieg aus der Atomenergie zugestimmt haben. Obwohl sich Wissenschaftler*innen, Unternehmer*innen und viele Prominente aus Film und Fernsehen gegen die schrittweise Abschaltung der AKW ausgesprochen haben, obwohl die Vernunft und das Mitgefühl für die Völker der dritten Welt in jeder Hinsicht gegen die Abschaltung spricht, schafften es Grüne, Linke und Teile der SPD Hundertausende auf die Straßen zu mobilisieren und so den Druck gegen die Verteidiger der AKWs zu erhöhen. Mit dazu beigetragen hat auch die schreckliche Katastrophe in Fukushima, die die irrationalen Ängste in der BRD noch größer machte.

Als Marxist*innen und Anarchostalinist*innen kann es aber keine Position geben, die Ergebnis von Angst, Irrationalität und Ideologie ist. Von daher versuchen wir das Thema nüchtern zu betrachten und stellen die Problematik der Atomenergie auf eine wissenschaftliche und materialistische Basis. Unserer Meinung nach gehört die Atomkraft zu den fortschrittlichsten Formen der Energieproduktion und ist Ergebnis langer Forschungen, die zu dem Zwecke betrieben wurden das Leben der Menschen auf diesem Planeten so angenehm wie möglich zu machen. Die Atomkraft basiert zwar auch auf einem Rohstoff (Plutonium und Urin), aber der Rohstoff ist in solch gigantischen Mengen vorhanden, dass er uns noch Millionen Jahre ausreicht. Die hochentwicklete Technik der Atomkraftwerke, ihre Effizienz, ihre Energiehaushalt in Kombination mit einer Hochsicherheitstechnik, die das AKW schützt vor Erdbeben, terroristischen Angriffen oder menschelichen Fehlern ergibt die perfekte Energiequelle für die nächsten 10 Jahrhunderte.

Oft wird auch das Problem des verstrahlten Atommülls ins Feld geführt, für dessen Entworgung leider immer noch keine akzeptable und umweltschonende Lösung gefunden worden ist. Dabei liegt die Lösung auf der Hand: der Müll wird in riesigen Containern gesammelt und mit Hilfe einer Superrakete in das All geschossen, so, dass es weit weg von unsere Planeten in den weiten des Alls vor sich hin rotten kann. Natürlich wäre das mit gewissen Kosten verbunden, aber mit den modernen Möllpressen können die Atomabfälle so krass komprimiert werden, dass eine Superrakete in einem Jahr reicht. Für mögliche extraterrestrische Lebensformen werden Warnhinweise an die Raketen angebracht, um sie vor der Strahlung zu schützen.

Atomkraftwerke sind aber auch ökonomisch profitabel. Im Moment noch für das private Kapital, aber als gesellschaftliches Eigentum wären die AKWs ein unermesslicher Quell an Geld und Reichtum. Man könnte damit Kitas oder neue Parkanlagen bauen, oder den Kopfbahnhof zu einem Durchgangsbahnhof machen. Viele Möglichkeiten ergeben sich aber auch für Arbeitssuchende: der Neubau von AKWs würde die Konjunktur beleben und brächte Langzeitarbeitslose wieder in Lohn und Brot.

Von daher sagen wir ganz klar: wir brauchen Atomkraft und Atomkraftwerke. Wir müssen mehr Plutonium und Uran abbauen und wir müssen das Netz der AKWs ausweiten und modernisieren. Wir müssen mehr Geld in die Forschung stecken, um die besten AKWs aller Zeiten zu bauen, denn nur wenn wir genügend Energie haben, können wir auch ein gutes Leben führen. Schluss also mit dem linken und grünen Gejammer. Raus auf die Straßen für mehr Atomkraft!

Nieder mit dem falschen Bewusstsein!
Es lebe die energetische Revolution!
Kein Fußbreit den grünen Dogmatikern!

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