Pro Gen-Food – Weil wir mehr zu essen brauchen!

Die Diskussion um genetisch manipulierte Lebensmittel ist in der BRD vor allem geprägt durch irrationale Ängste und grün-bürgerlicher Ideologie, die sich mittlerweile leider auch bis in die Partei DIE LINKE und die eigentlich immer sehr rationale CDU ausgeweitet hat. Offensichtlich sind hier Kräfte am Werke, die sich gegen die Fortentwicklung der landwirtschaftlichen Produktion richten und damit auch gegen das Vorhaben von Forschung und Wissenschaft die Welternährung so zu gestalten, dass alle Kinder dieser Erde genug zum Essen haben.

Das Problem ist nämlich nicht die Manipulation des Genoms von Pflanzen und Tieren zum Zwecke ihrer besseren Nutzbarmachung für die Nahrungsmittelversorgung, sondern ihre Verwertung für die Profite der gigantischen Verbrecher-Konzerne wie Monsanto oder Nestlé, die durch eine aggressive Verkaufsstrategie ganze Landflächen unkontrolliert verpesten und Kleinbauern und Kleinbäuerinnen ihre Lebensgrundlage entziehen, in dem sie sie abhängig machen vom Saatgut oder sie mit billigen Tricks vertreiben, um Massenanbau mit ihrem Saatgut zu betreiben. Doch im Gen-Food steckt sehr viel positives Potential, würde es denn unter der Logik einer sozialistischen Produktionsweise stattfinden.

Die anarchostalinistische Weltliga fordert daher die Ausweitung genetisch veränderter Pflanzen und Tiere unter den Bedingungen der sozialistischen Produktion, das heißt: jeder darf soviel Saatgut haben wie er braucht um sich, sein Dorf oder seine Mutter zu ernähren. Die Firmen, die Forschung betreiben und das Saatgut und den Tiersamen verbreiten, sind streng unter gesellschaftliche Kontrolle zu stellen. Saatgut und Samen müssen unentgeltlich an die Abnehmer gegeben werden und die Profite, die durch größere Nachfrage entstehen, müssen konsequent in die Forschung besserer Nahrungsmittel investiert werden, ansonsten droht den Betriebsratsvorsitzenden der Gulag. Pro Gen Food heißt Pro Sozialismus. Also, weg mit den grün-bürgerlichen Lügen, vorwärts in die neue anarchostalinistische Welt der Vollversorgung und des Schlemmerglücks. Denn die Gen-Kuh ist glücklicher als die alte.

Aus gegebenem Anlass hier ein Song über Kinder und eine gerechtere Welt, die wir auch mit sozialistischem Genfood erreichen können:

Alerta, alterta, Antidschihadista!
Für weniger Biofaschismus und progressive, sozialistische Landwirtschaftspolitik!
Lang lebe Alm Öchi!

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