Die Kipping-Schwabedissen-Verschwörung

Wie wir schon in einem Artikel ausführlich dargelegt haben, befindet sich die Partei Die Linke (ehemals KPD, SED, PDS, WASG) im Würgegriff des Illuminatenorden. Nachdem der hedonistisch orientierte Sozialdemokrat Oskar Lafontaine aufgrund massiver Propaganda der bürgerlichen Massenmedien seine Kandidatur zurückgezogen hat und seine rote Zofe Sahra Wagenknecht ebenfalls nicht bereit ist, die gigantische Aufgabe anzugehen, die illuminatisch-kapitalistischen Elemente aus der Partei hinwegzufegen, präsentieren sich den devoten Mitgliedern nun zwei neue Gesichter, die bereit sind, die Spitze der Linken zu übernehmen: Katharina Schwabedissen und Katja Kipping. Doch wer sind diese zwei Frauen und wer hat ihnen überhaupt gesagt, dass sie kandndieren sollen?

Katharina Schwabedissen ist in ihrem politischen Umfeld als eine undogmatische und ziemlich langweilige Genossin bekannt. Ihr Hobbys sind Stricken, Kaffee saufen und bei Demos in den hinteren Reihen rumlaufen. Früher hatte sie arschlange Dreadlocks und hat jeden Tag Kannenbis durch die Bong geraucht. Nach ihrer Krankenschwetserausbildung hat sie an der Uni herumgelümmelt und versucht schlauer zu werden durch das Philosophiestudium – vergeblich. Sie wurde irgendwann durch Zufall Vorsitzende der NRW-Linken und trat bei der zurückliegenden Landtagswahl als deren Spitzenkandidatin an. Ihre prüde und emotionslose Art bescherte der Linken eine Kanter-Niederlage: seitdem ist sie als 2,5%-Katharina in Verruf geraten und Lachobjekt des ganzen Landesverbands NRW (Dieser stand übrigens stramm hinter Oskar Lafontaine). Letztes Wochenende ließ sie sich auf den kleinbürgerlich-konterrevolutionären Blockupy-Demonstrationen demonstrativ neben führenden Figuren der Linkspartei-Illuminaten ablichten. Diese waren es auch, die sie nach ihrer Niederlage in NRW energisch dazu drängten, zur Parteispitze zu kandidieren. Ziel: die Krankenschwester Art Katharina Schwabedissen – ihr Name übrigens ein Kunstname um den Hass gegen Südländern zu schüren – soll nun auch DIE LINKE weiter in Richtung Bedeutungslosig hinunterziehen, mit dem Ziel nach 2013 nicht mehr Teil des Bundestages zu sein. Ihre Verbindung zum Illuminatusorden23* kann man auch an einem kleinen Tattoo erkennen, dass sie unterhalb ihres Hüftknochens trägt: das augige Dreieck!

Katja Kipping (auch Kiffing), die zweite im Bunde, wurde schon öfter bei Talkshows herumgereicht. Sie ist führendes Mitglied der Spalterbewegung Emanzipatorische Linke und wettert schnippisch gegen den Klassenkampf und die soziale Revolution. Dies geschieht vor allem durch ihre unermüdliche Propaganda für das sogenannte Bedingungslose Grundeinkommen, dass den Menschen eine Mega-Sozialhilfe verspricht, aber letzlich nur den endgültigen Untergang gewerkschaftlicher und klassenkämpferischer Organisierung zum Ziel hat (hinter dem BGE-Dingens steht übrigens ein kleinkarrierter Kapitalist namens Werner Gütz, dem die DM-Ausbeuter-Kette gehört oder gehörte). In ihrem Magazin Prager Frühling stehen größtenteils belanglose, postmoderne Artikel drin. Katja Kipping ist auch für ihre ausschweifenden Drogenexzesse bekannt. Jahre lang verkaufte sie Halluzinogene in der Gothik-Szene und organisierte illegale Tierpornoringe, um damit noch mehr Geld für ihren exklusiven Modestil zusammen zu raffen. Jetzt ist sie Mutter von fünf Rindern, die alle samt das Mal des Illuminatusordens in den Hinterkopf tättowiert bekommen haben.

Dietmar Bartsch – der Ober-Zeremonienmeister des gesamtdeutschen Illuminatenordens „Zu den goldenen drei Milchglocken“ – lauert bereits auf seine Chance. Im Falle des sehr wahrscheinlichen Sieges von Kipping und 2,5%-Katherina weiß er ganz genau, dass seine Stunde der Rache geschlagen hat. Aus dem Hinterhalt des ost-deutschen Apparates wird er den Frontalangriff auf die Mitglieder starten und versuchen die Partei zu einem Monolith kleinbürgerlichen Verrätertums zu machen. Dann wird Sozialabbau, Krieg, Hartz IV, Prüderie und Spießigkeit an der Tagesordnung stehen. Als ehemaliger Agent des israelischen Mussat und des CIA hat er nämlich schon Erfahrung sammeln können bei der Zersetzungsarbeit innerhalb linker Organisationen wie z.B. DDR.

Wie wir also sehen, ist der neue Personalvorschlag ein gelungener Coup des Illuminatusordens gegen die Mitglieder der Partei Die Linke. Doch es gibt Hoffnung: im Falle des Rechtsruckes der Partei haben uns bereits viele Linkspartei-Mitglieder signalisiert ihre Lebenszeit nun endgültig voll dafür inzusetzen, die anarchostalinistische Revolution vorzubereiten. Die Bartschs, Ramelows, Gysis und Schwabedissens können dann schauen wo sie bleiben, wenn wir die Macht im Staate an uns reissen und unseren grausamen Plan von der absoulten Vernichtung jeder Prüderie und Klassenherrschaft zertrümmern und die Reformisten-Brut in die Gulags schicken.

Lang Lebe Laos
Für die soziale Penetration
Lafontaine for Lagerkommandant

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2 Antworten zu Die Kipping-Schwabedissen-Verschwörung

  1. Frank Forsch schreibt:

    Wie wärs mit ausdrucken, auf die Toilette hängen und benutzen wenn bei euch das Papier zu neige geht

  2. Ich lese hier nur blanke Verleumdungen ohne jeden Beleg. Der Knaller ist natürlich, dass die beiden Frauen Illuminaten sein sollen. Ich habe zumindest Katja Kipping schon mal persönlich getroffen und kann daher aus erster Hand bestätigen, was für ein haarsträubernder Quatsch die Behauptungen hier sind.

    Jeder Blog, der sich ernsthaft mit Geheimgesellschaften und Think Tanks auseinandersetzt, muss sich zwangsläufig auf die Union, SPD, Grüne, FDP und AfD konzentrieren. DIE LINKE kommt da maximal am Rande vor.

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