Sowjetische Dekadenz erobert den Kunstmarkt

Eine neue Kunstrichtung erobert die Galerien und Museen Westeuropas: die sowjetische Dekadenz. Mit seinen klaren Formen und codierten Appellen verführt er die BetrachterInnen zur Revolution und zur sexuellen Freizügigkeit. Wir dokumentieren die berühmtesten KünstlerInnen und ihre Werke.

Während AktionskünsterInnen, NeoexpressionistInnen, postmoderne DestruktivistInnen mit ihrem verkopften und unnahbaren Kunstmüll die Menschen verwirren, trumpft Kyrill Kamanev auf mit klaren Formen mit sadoerotischem Unterton. Seine Werke entstehen mit der Hilfe von Ei-Tempora und MS Paint. Besonders in der BDSM-Szene finden die Bilder begeisterte AnhängerInnen.

Peitsche haut Titte (Kamenev)

Juri Gangbangov lebt als Eremit in den Bergen des Ural und leidet seit vielen Jahren an paranoider Schizophrenie. Um seine Krankheit und unbeändige Sexlust zu heilen, entwirft er dekadente Grafiken in seinem Atelier. Als führender Repräsentant der sowjetischen Dekadenz sind seine Bilder bekannt von Tokio bis Sao Paolo. Ein einziges Bild kostet schon 3 Millionen US-Dollar.

Die Rote Armee im Wintersturm durch Belarus (Gangbangov)

Die einzige weibliche Künsterin der sowjetischen Dekandenz ist die sexpositive Feministin Pjotr Plugovitch Himenova. Durch ihre provokanten Fotomontagen und ihre großflächigen Farbflächen mit nuller Inhalt macht sie die Menschen total wahnsinnig. Jede Person, die eines ihrer Bilder länger als 5 Minuten anschaut, bekommt sofort das Bedürfniss nach hartem Sex. Ihr Montagen und Flächen finden sich oft in chinesischen Restaurants oder in den Chefetagen deutscher DAX-Unternehmen wieder.

Gulag im Sommer (Himenova)

Hans-Jürgen Fassminetan wurde berühmt durch sein Bild Roter Oktober muss dringend Kacken. Als Künster aus Österreich hat er es in der Kunstszene nicht leicht, da die ÖsterreicherInnen von den meisten normalen Menschen zu recht verachtet werden. Fassminetan lebt in Steiermarkt und ist ein leidenschaftlicher Linkskommunist und Antifaschist. Seine Begeisterung für die soziale Revolution und die Verfallserscheinungen des Spätbolschewismus drückt er in farbenprächtigen Bildern aus.

Ekliger Durchfall nach Sektorgien im Mozartmuseum (Fassminetan)

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Eine Antwort zu Sowjetische Dekadenz erobert den Kunstmarkt

  1. Mao-Goldman-Fan schreibt:

    wir anarcho-maoisten hätten solch schändliche kapitalistischen schmiererreien längst in einer kultur-revolution vernichtet.

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