Die Kritische Theorie ist Verrat an der Arbeiterklasse

Seit dem die Kritische Theorie von Adorno und Horkheimer erfunden wurde, das war in den 1930er Jahren, hat sie immer wieder für Verwirrung, Verbitterung und die geistige Regression ihrer Anwender gesorgt. Die Kritische Theorie wird heutzutage nicht nur durch zahlreiche Intellektuelle und Akademiker als Religion praktiziert (vor allem die Kulturwissenschaften sind davon befallen), sondern auch von spätpubertierenden Hobby-PolitikerInnen und Pseudo-AntifaschistInnen, die ihre theoretische Planlosigkeit und ihre mimöschenhafte Praxisvorstellung hinter dem akademischen Koloss der kritischen Theorie verstecken, ohne auch nur ansatzweise die Tiefe, Widersprüchlichkeit und Absurdität der Kritischen Theorie begriffen zu haben. Ihre Kritik, die eigentlich gar keine ist, da sie auf der Ebene des Überbaus stecken bleibt, schlägt dann um in ein herrschaftskonformes Rumgepöbel, dass Ackermann und Monasanto dann noch als Opfer heroisiert. Wer hier das Opfer ist, dürfte klar sein: die KT natürlich.

Man muss hier endlich wieder Klartext sprechen, gerade wir als Anarchostalinisten, die es uns zur Aufgabe gesetzt haben die Revolution wieder als konkrete Aufgabe der politischen Arbeit zu begreifen und alles, was sich gegen die Revolution stellt entschieden zu bekämpfen (z.B. mit Kritik). Die Kritische Theorie behauptet, dass alles, was du für die klassenlose Gesellschaft tust, falsch ist. Sie geht davon aus, dass jede Massenbewegung eine barbarische Konsequenz hat und generalisiert die Entwicklungen des Nationalsozialismus auf jede Form politischer Organisierung, die von unten kommt. Sie macht jedem das Politikmachen madig, der versucht die Sachen in die Hand zu nehmen und der einen positiven Bezug zur ArbeiterInnenklasse hat. Die Kritische Theorie und ihre Vertreter sehen in jeder linken Praxis, egal ob das den Aufbau der 5. Internationale/Spartakist(ML) ist oder ob das die libertär-trotzkistische Fraktion innerhalb der FAU Deutschland ist, etwas Negatives und negieren dementsprechend weil sie gar nichts anderes können. Selbst die Studentenbewegung wird diffamiert. Liebster Kampfbegriff ist die Affirmation, dass heißt, sie sprechen jeder Bewegung eine gesellschaftskritische Wirkung ab und denunzieren sie, in dem sie ihnen vorwerfen die herrschenden Verhältnisse zu erneuern und zu festigen. Diese Hundesöhne und-töchter!

In Zeiten der Studentenbewegung in den 1960ern konnte sie in der Tat produktiv für die Revolution werden, wo vor allem ihre antiautoritären Elemente es schafften, Massen von Studierenden für die Sache der Revolution gewinnen. Doch schon damals distanzierte sich der Oberguru der Kritischen Theorie Theodor Wiesenhund Adorno von der Stundentenbewegung und verspottete sie als antiemanzipatorischen Haufen, worauf hin die studierenden Revolutionäre zu Recht mit der Blockade seiner Veranstaltungen an der Universität Frankfurt reagierten und sich lossagten von der unsäglichen Theorie Adornos, bis sie schließlich auf die heilsbringende Praxis des Anarchostalinismus umschwenkten.

Die Kritischen TheorietikerInnen heutzutage, vor allem diejenigen, die sich für welche halten, müssen rhetorisch fertig gemacht werden und vor der Öffentlichkeit als Agenten des Klassenfeindes, der deutschen Bourgeoise, denunziert werden. Wer der ArbeiterInnenklasse ihre revolutionäre Subjektivität abspricht und in ihr ein antiemanzipatorischen und affirmatorischen Mob sieht, hat in der linken und antifaschistischen, erst recht in der anarchostalinistischen Szene nichts verloren. Der Aufbau ist konkret und nicht abstrakt, die Revolution ist ein Muss und kein Stuss und die gottgeleckten Antideutschen (wir sprachen weiter unten über sie) müssen endlich einsehen, dass nicht die KT, sondern der Anarchostalinismus die Überwindung Deutschland herbeiführt.

Wer mehr über die Gefährlichkeit und den konterrevolutionären Charakter der Kritischen Theorie wissen will, dem seien folgende Texte zu empfehlen: 1 2 3

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